Gefahren der Atomenergie

 

Mit Maske im Rapsfeld © Flickr thetXm

Spätestens seit September 2001 ist die Angst vor Anschlägen auf Atomkraftwerke begründet. Deshalb werden zahlreiche Standorte mit zusätzlichen Mauern und weiteren geeigneten Maßnahmen gesichert.

Die Gefahr einer Kernschmelze wie sie in Fukushima passiert ist, kann nicht zu 100 % ausgeschlossen werden. Zur Verseuchung von Land, Mensch und Tier können auch kleinere Vorfälle schon führen. Die Langzeitfolgen für die Gesundheit sind noch nicht vollständig geklärt. Zu den Risiken gehört auch der Verzehr von radioaktiv verseuchten Lebensmitteln, wie die Katastrophe von Tschernobyl gezeigt hat.

Der Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Atomenergie ist noch nicht abschließend erforscht, jedoch bislang nicht auszuschließen. Transporte von radioaktivem Material, des Atommülls, bergen Risiken, genau wie die noch nicht endgültig geklärte, sichere Lagerung.
Bei der Stromerzeugung durch Atomenergie entsteht Plutonium. Dieses wird zum Bau von Atombomben benötigt. Nicht nur die Kernkraftwerke selbst, sondern auch die Wiederaufbereitungsanlagen sind diesen Risiken ausgesetzt. Nicht zuletzt stellt auch der Uranabbau gesundheitliche Risiken dar. Lungenkrebs bei den Arbeitern steht hier an erster Stelle.

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