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	<title>Infokreis Kernenergie</title>
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	<description>Atomenergie &#38; Strom Informationsportal</description>
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		<title>Solarstromanstieg trotz weniger Förderung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten waren sie heiß diskutiert – die Kürzungen in der Sparte Solarstromanlagen. Vermutete man einen deutlichen Einbruch bezüglich der Solaranlagen auf heimischen Dächern, so blieb diese zunächst, bezogen auf das erste Quartal, in Deutschland aus. Im ersten Quartal konnte man in Deutschland &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_338" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/1.jpg"><img class="size-medium wp-image-338 " src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/1-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by International Rivers</p></div>
<p>In den vergangenen Monaten waren sie heiß diskutiert – die Kürzungen in der Sparte Solarstromanlagen. Vermutete man einen deutlichen Einbruch bezüglich der Solaranlagen auf heimischen Dächern, so blieb diese zunächst, bezogen auf das erste Quartal, in Deutschland aus.</p>
<p>Im ersten Quartal konnte man in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar einen Anstieg von mehr als vierzig Prozent verzeichnen. In Zahlen ausgedrückt wurden mit den Solaranlagen auf deutschen Dächern rund 3,9 Milliarden Kilowattstunden Strom hergestellt. Rund vier Millionen Haushalte können somit in Deutschland bereits mit dem „sauberen“ Strom versorgt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst ist dies auf eine stetig wachsende Zahl der Solaranlagen hinzuführen. Doch warum in den vergangenen Monaten die Diskussionen um die staatlichen Kürzungen, wenn jetzt doch alles weiter läuft wie bisher und sogar noch ein enormer Zuwachs zu verzeichnen ist?</p>
<p>Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Preise für Solarstromanlagen in den vergangenen 3 Jahren etwa halbiert wurden. Dieses konnte jedoch nur durch enorme Rationalisierungsmaßnahmen sowie neue Innovationen gelingen. Damit wurden dann die staatlichen Kürzungen der vergangenen Jahre immer wieder ausgeglichen.</p>
<p>Doch die deutliche Kürzung, die zum Jahresbeginn 2012 in Kraft getreten ist, soll erneut gekürzt werden, das heißt, die Einspeisvergütung wird weiter deutlich nach unten sinken. Weitere Kürzungen können jedoch nicht mehr so einfach von der Solar-Branche weggesteckt werden. Die Folge von weiteren Kürzungen wird sein, dass die Kunden in Deutschland auf sogenannte Billigprodukte aus dem Ausland zurückgreifen werden. Heimische Firmen, die mit den Solaranlagen arbeiten, werden unweigerlich Mitarbeiter entlassen oder gar ganz aufgeben müssen. Aus genau diesem Grunde fordert der Branchenverband die Bundesregierung auf, sich ganz klar zu der Förderung von alternativen Energien zu äußern und diese zu unterstützen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Solarstromanstieg trotz weniger Förderung</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Foto Flickr by International Rivers</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: Calibri, sans-serif">In den vergangenen Monaten waren sie heiß diskutiert – die Kürzungen in der Sparte Solarstromanlagen. Vermutete man einen deutlichen Einbruch bezüglich der Solaranlagen auf heimischen Dächern, so blieb diese zunächst, bezogen auf das erste Quartal, in Deutschland aus. </span><span style="font-family: Calibri, sans-serif"><br />
</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Im ersten Quartal konnte man in Deutschland</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif"> im Vergleich zum Vorjahr </span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">sogar einen Anstieg von mehr als vierzig Prozent verzeichnen. In Zahlen ausgedrückt wurden mit den Solaranlagen auf deutschen Dächern rund 3,9 Milliarden Kilowattstunden Strom hergestellt. Rund vier Millionen Haushalte können somit in Deutschland bereits mit dem „sauberen“ Strom versorgt werden. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: Calibri, sans-serif"><br />
</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Zunächst ist dies auf eine stetig wachsende Zahl der Solaranlagen hinzuführen. Doch warum in den vergangenen Monaten die Diskussionen um die staatlichen Kürzungen, wenn jetzt doch alles weiter läuft wie bisher und sogar noch ein enormer Zuwachs zu verzeichnen ist? </span><span style="font-family: Calibri, sans-serif"><br />
</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Preise für Solarstromanlagen in den vergangenen 3 Jahren etwa halbiert wurden. Dieses konnte jedoch nur durch enorme Rationalisierungsmaßnahmen sowie neue Innovationen gelingen. Damit wurden dann die staatlichen Kürzungen der vergangenen Jahre immer wieder ausgeglichen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-family: Calibri, sans-serif"><br />
</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Doch die deutliche Kürzung, die zum Jahresbeginn 2012 in Kraft getreten ist, </span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">soll</span><span style="font-family: Calibri, sans-serif"> erneut gekürzt werden, das heißt, die Einspeisvergütung wird weiter deutlich nach unten sinken. Weitere Kürzungen können jedoch nicht mehr so einfach von der Solar-Branche weggesteckt werden. </span><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Die Folge von weiteren Kürzungen wird sein, dass die Kunden in Deutschland auf sogenannte Billigprodukte aus dem Ausland zurückgreifen werden. Heimische Firmen, die mit den Solaranlagen arbeiten, werden unweigerlich Mitarbeiter entlassen oder gar ganz aufgeben müssen. Aus genau diesem Grunde fordert der Branchenverband die Bundesregierung auf, sich ganz klar zu der Förderung von alternativen Energien zu äußern und diese zu unterstützen. </span></p>
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		<title>Aktueller Stand der Förderungsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 sind in Deutschland so viele Solaranlagen gebaut worden, wie noch nie. Aus diesem Grunde hat die Regierung beschlossen, die Förderungen für genau diese Solaranlagen stärker zu kürzen. Besonders die Monate Juni und auch Juli 2011 hatten es in sich. Hier wurden insgesamt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_341" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/2.jpg"><img class="size-medium wp-image-341" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by futureatlas.com</p></div>
<p>Im Jahr 2011 sind in Deutschland so viele Solaranlagen gebaut worden, wie noch nie. Aus diesem Grunde hat die Regierung beschlossen, die Förderungen für genau diese Solaranlagen stärker zu kürzen. Besonders die Monate Juni und auch Juli 2011 hatten es in sich. Hier wurden insgesamt mehr Anlagen installiert als in den gesamten anderen Monaten 2011. Damit war der Regierung klar, die Förderung für die Solaranlagen muss im Jahre 2012 stärker als üblich gekürzt werden. Die übliche Kürzung läge bei 9 Prozent. Gekürzt wurde jedoch die Förderung um ganze 15 Prozent.<br />
Fazit: Werden viele Solaranlagen gebaut, kürzt die Regierung die Solarförderungen stärker. Werden aber nur wenige Module innerhalb eines Jahres verbaut, so bleibt die jährliche Kürzung zum Jahreswechsel bei 9 Prozent.</p>
<p>Der mit einer Solaranlage produzierte Strom wird zunächst durch einen Abnahmepreis, der staatlich garantiert ist, über einen Zeitraum von 20 Jahren gefördert. Hieraus ergibt sich dann folgende Differenz: Der Marktpreis für den Strom ist häufig niedriger als der bereits garantierte, höhere Abnahmepreis. Diese Differenz, die sich hieraus ergibt, muss von jedem Stromkunden mittels einer Umlage gezahlt werden. Diese sogenannte Umlage ist bereits in dem „normalen“ Strompreis, den jeder Bürger zahlt, enthalten.</p>
<p>Wer also für die kommenden Jahre mit dem Gedanken spielt, sich eine Solaranlage auf das heimische Dach zu legen, der sollte sich in puncto Förderung einmal gut beraten lassen. Hier gibt es zahlreiche Solartechnik-Beratungsstellen, die unerfahrenen Bürgern weiterhelfen können. Hier erfährt man auch die genaue Höhe der eigentlichen Solar-Förderung für seine geplante Solaranlage. Zusätzlich erhält man hier auch die nötigen Anträge, die der Bau der Solaranlage sowie das Beantragen der Fördergelder so mit sich bringen.</p>
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		<title>Haltbarkeit von Solaranlagen?</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/solarnergie/haltbarkeit-von-solaranlagen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hersteller von Solaranlagen versprechen in der Regel eine lebenslange Verdienst- und Einsparungsmöglichkeit. Laut dem Gesetz für erneuerbare Energien ist jeder Betreiber (Hausbesitzer) einer solchen Solaranlage verpflichtet, den durch die Solaranlage erzeugten Strom in das öffentliche Netz zu speisen. Hierfür erhält der Betreiber dann von &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_374" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/10.jpg"><img class="size-medium wp-image-374" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/10-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by Windwärts Energie GmbH</p></div>
<p>Die Hersteller von Solaranlagen versprechen in der Regel eine lebenslange Verdienst- und Einsparungsmöglichkeit. Laut dem Gesetz für erneuerbare Energien ist jeder Betreiber (Hausbesitzer) einer solchen Solaranlage verpflichtet, den durch die Solaranlage erzeugten Strom in das öffentliche Netz zu speisen. Hierfür erhält der Betreiber dann von dem Stromversorger eine Art Vergütung. Diese Vergütung ist auf einen Zeitraum von 20 Jahren festgelegt. Somit muss also auch die Lebensdauer der auf dem Dach befindlichen Module der Solaranlage auch eine Mindestlebensdauer von 20 Jahren haben.</p>
<p>Derzeit gibt es sogar Hersteller von Solaranlagen die eine Garantie für 25 Jahre aussprechen. Diese Garantie bezieht sich auf eine 80-%-Leistungserbringung. Das heißt, die Solaranlage erbringt auch im 25. Jahr noch eine Leistung von mindesten 80 % Strom. Häufig gehen jedoch die Meinungen bezüglich der Lebensdauer einer Solaranlage weit auseinander. Einige Experten sind der Meinung, dass die Solaranlage nach bereits 20 Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist, andere wiederum gehen von einer Lebensdauer von bis zu 40 Jahren aus. Mit großer Sicherheit hängt jedoch die Lebensdauer auch mit der Qualität der beim Bau verwendeten Einzelteile zusammen. Auch spielt die Wartung einer Solaranlage hier eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Läuft die Solaranlage dann über die erwartete Lebensdauer von 20 Jahren hinaus, so müssen auch mit dem Stromversorger neue Verhandlungen bezüglich des einzuspeisenden Stroms geführt werden. Sollte die Solaranlage dann aber irgendwann einmal entsorgt werden müssen, sollte sie von einem Fachhändler demontiert werden. Die Module können nicht einfach im Müll entsorgt werden. Häufig bieten die Hersteller auch eine garantierte Rücknahme der Solaranlage an, sofern sie eines Tages entsorgt werden muss.</p>
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		<title>Frühjahrscheck von Solaranlagen</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/solarnergie/fruhjahrscheck-von-solaranlagen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine sichere „Stromernte“ sollte man im Frühjahr seine Fotovoltaik- oder Solarthermieanlage einem Check unterziehen. Denn im Winter entstandene Schäden könnten die Stromerzeugung beeinträchtigen und somit auch die Effizienz der Anlage. Grundsätzlich sollte man bei Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen einen Frühjahrscheck durchführen lassen. Werden die Tage &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_370" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/9.jpg"><img class="size-medium wp-image-370" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/9-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by Windwärts Energie GmbH</p></div>
<p>Für eine sichere „Stromernte“ sollte man im Frühjahr seine Fotovoltaik- oder Solarthermieanlage einem Check unterziehen. Denn im Winter entstandene Schäden könnten die Stromerzeugung beeinträchtigen und somit auch die Effizienz der Anlage.</p>
<p>Grundsätzlich sollte man bei Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen einen Frühjahrscheck durchführen lassen. Werden die Tage länger und wärmer sollten die Hausbesitzer unbedingt den Betrieb der auf dem Dach befindlichen Solaranlage überprüfen. Ist die Anlage in einem guten Zustand, können bereits ab April sehr gute Erträge erzielt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Winter und auch der Herbst keine Schäden verursacht haben.</p>
<p>Vom Hausbesitzer können unter anderem festgestellt werden, ob die Kollektoren leichte Verschmutzungen aufweisen oder ob es erkennbare Schäden gibt, die eventuell durch Schnee oder Eis entstanden sein könnten. Ebenso sollte man die Anschlüsse sowie sekundäre Anlagen (Wechselrichter oder Umwälzpumpe) überprüfen. Kleinere und leichtere Verschmutzungen wie beispielsweise durch Pollen werden in der Regel bei dem nächsten Regen abgewaschen. Hingegen Kalk- bzw. Moosablagerungen sowie Vogelkot beeinträchtigen die Arbeit der Module stark. Hier können Einbußen von bis zu 20 Prozent möglich sein.</p>
<p>Wer in puncto Frühjahrscheck auf der sicheren Seite sein möchte, lässt die Wartung bzw. Inspektion von einem Fachmann durchführen. Dieser kann dann auch gleich überprüfen, ob die Anlage auch noch gegen Frost ausreichend geschützt ist. Bei Bedarf kann der Fachmann die Anlage auch entlüften und für den nächsten Winter gegen Frost schützen. Diese jährlichen Aufwendungen sind zudem noch steuerlich absetzbar. Eine jährliche Wartung durch den Fachmann ist also in jedem Falle ratsam. So ist dann auch ein hoher Ertrag in den Sommermonaten gewährleistet. Die Fotovoltaikanlagen, welche das ganze Jahr über Strom produzieren, sollten ebenfalls einmal im Jahr einer Wartung unterzogen werden.</p>
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		<title>Statt Erneuerbare Energie doch weiter Kohle und Atomkraft?</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/atomenergie/statt-erneuerbare-energie-doch-weiter-kohle-und-atomkraft.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über diese Frage muss man einfach einmal nachdenken, wenn man sich die Politiker in Deutschland einmal anhört. Da trifft sich die Bundeskanzlerin Merkel mit den Chefs der großen Stromkonzerne, um nach Lösungen zu suchen, wie man Deutschland nach der Atomstromwende vor einem Stromkoloapps bewahren kann, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_366" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/8.jpg"><img class="size-medium wp-image-366" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/8-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by Windwärts Energie GmbH</p></div>
<p>Über diese Frage muss man einfach einmal nachdenken, wenn man sich die Politiker in Deutschland einmal anhört. Da trifft sich die Bundeskanzlerin Merkel mit den Chefs der großen Stromkonzerne, um nach Lösungen zu suchen, wie man Deutschland nach der Atomstromwende vor einem Stromkoloapps bewahren kann, und wie man den Ausstieg überhaupt bewältigen kann.</p>
<p>Unglaublich, aber wahr. Komisch, in Japan wurde innerhalb eines Jahres der Ausstieg aus der Atomkraft bewerkstelligt. Vor einigen Tagen ging das letzte Atomkraftwerk in Japan vom Netz. Vorerst einmal zu Wartungsarbeiten, doch muss für eine Wiederaufnahme eines Atomkraftwerkes in Japan die zuständige Regierung sowie die ortsansässigen Menschen ihre Zustimmung zur Wiederaufnahme des Atomkraftwerkes geben. Derzeit ist Japan also Atomstrom frei. Warum klappt das also nicht in Deutschland? Hier debattiert man lieber, ob man anstatt der erneuerbaren Energien doch weiter auf Kohle bzw. Atomstrom setzen sollte. Derzeit sind von 17 Atomkraftwerken in Deutschland gerade einmal acht Kraftwerke vom Netz. Die Bevölkerung wird mit Aussagen der Regierung die Stromknappheit betreffen sehr verunsichert. Benötigt Deutschland doch den so „wichtigen“ Atomstrom?</p>
<p>Also, Deutschland hat noch acht Atomkraftwerke am Netz. Bislang ist in Deutschland von einer Knappheit nichts zu spüren. Im Gegenteil, Deutschland produziert mit den acht Kernkraftwerken sogar so viel Strom, dass dieser noch in das Nachbarland Frankreich verkauft werden kann. Zugegeben schaltet man weitere Atommailer ab, so kann man mit Sicherheit keinen Strom mehr in Nachbarländer verkaufen, dieses Geld bleibt dann aus. Doch der Ausstieg aus dem Atomstrom könnte wesentlich schneller vorangetrieben werden. Auch stellt sich die Frage, warum nicht mehr in die Forschungen bezüglich Strom gesteckt werden kann. Auf vielen Häusern in Deutschland befinden sich bereits Fotovoltaikanlagen, die eine Stromerzeugung möglich machen.</p>
<p>Warum können diese Häuser den eigenen erzeugten Strom nicht selber nutzen? Sich also unabhängig von großen Konzernen einfach und bequem selber mit Strom versorgen? Warum muss der Strom in das Stromnetz der großen Konzerne eingespeist werden und kann nicht unmittelbar von den Haushalten selbst genutzt werden? Sicher, auch die großen Konzerne hätten Einbußen in puncto Geld. Diese argumentieren dann wieder mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Doch diese Arbeitsplätze, die bei den großen Stromkonzernen verloren gingen, würden an anderer Stelle in der Branche erneuerbare Energien geschaffen. Betrachtet man es einmal genau, läuft es immer wieder auf einen Punkt heraus, der da heißt: Geld!</p>
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		<title>Stromknappheit durch Energiewende?</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/atomenergie/stromknappheit-durch-energiewende.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Japan hat es allen Ländern vorgemacht. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat Japan innerhalb eines Jahres seine insgesamt 54 Atomkraftwerke alle abgeschaltet. Rekordzeit! Innerhalb nur eines Jahres hat Japan somit den radikalsten und auch schnellsten Atomausstieg der gesamten Welt vollzogen und allen anderen Ländern gezeigt, &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_362" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/7.jpg"><img class="size-medium wp-image-362" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/7-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by andreas.rodler</p></div>
<p>Japan hat es allen Ländern vorgemacht. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat Japan innerhalb eines Jahres seine insgesamt 54 Atomkraftwerke alle abgeschaltet. Rekordzeit!<br />
Innerhalb nur eines Jahres hat Japan somit den radikalsten und auch schnellsten Atomausstieg der gesamten Welt vollzogen und allen anderen Ländern gezeigt, es ist also möglich und machbar. Japan ist somit nach mehr als 40 Jahren wieder Atomstrom frei. Es ist also machbar, auch für andere Länder. Von Stromknappheit ist in Japan jedoch nicht die Rede. Man wartet jedoch auf die kommenden Sommermonate, hier wird sich dann zeigen, ob es zu einer Stromknappheit kommt, da in vielen Gebäuden die stromfressenden Klimaanlagen laufen werden. Doch grundsätzlich ist ein Atomausstieg sehr schnell möglich, wie Japan es vorgemacht, und damit bewiesen hat.</p>
<p>Vor der beschlossenen Energiewende waren in Deutschland insgesamt 17 Kernkraftwerke am Netz. Sie erbrachten eine Leistung von 21.500 MW. Nach Fukushima wurden innerhalb eines Jahres jedoch erst acht Atomkraftwerke vom Netz genommen. Die neun verbleibenden produzieren eine derzeitige Leistung von 12.700 MW. Als Grund hierfür gibt die Regierung eine angebliche Stromknappheit innerhalb Deutschlands an. Die Bevölkerung wird somit enorm verunsichert.</p>
<p>Jedoch liefert Deutschland gleichbleibend Strom nach Frankreich. Auch müssen heimische Solaranlagen (Fotovoltaikanlagen) eine sogenannte Abschaltautomatik haben, damit bei einer Überproduktion von Strom dieser einfach abgeschaltet werden kann. Eine Logik, die man nicht verstehen muss. Man redet von Stromknappheit, verunsichert die Bevölkerung, liefert im Gegenzug jedoch weiterhin Strom an andere Länder und im eigenen Land produzierten Strom schaltet man bei einer Überproduktion einfach ab. Vielleicht sollte man sich an Japan einmal ein Beispiel nehmen. Denn der Atomausstieg ist möglich, schnell und komplett, doch erfordert dies alles ein Umdenken, zu dem man in Deutschland wohl eher nicht bereit ist.</p>
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		<title>Förderung der Kernkraft durch England</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/atomenergie/forderung-der-kernkraft-durch-england.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen in der Opposition sowie Umweltorganisationen fordern die EU auf, die Pläne für Subventionierungen von neuen Atomkraftwerken zu stoppen. Im Vormarsch sind hier wohl die Briten. Sie machen sich bereits seit einigen Jahren für den Bau neuer Atomkraftwerke stark. Neben Großbritannien sollen angeblich auch die &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/6.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/6-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by stopherjones</p></div>
<p>Menschen in der Opposition sowie Umweltorganisationen fordern die EU auf, die Pläne für Subventionierungen von neuen Atomkraftwerken zu stoppen. Im Vormarsch sind hier wohl die Briten. Sie machen sich bereits seit einigen Jahren für den Bau neuer Atomkraftwerke stark.<br />
Neben Großbritannien sollen angeblich auch die Länder Polen, Tschechien und auch Frankreich derlei Pläne hegen. Jedoch wurde bereits von Frankreich eine solche Nachricht dementiert.<br />
In Deutschland fordern derzeit die Grünen sowie die SPD und einige Umweltorganisationen die Bundesregierung auf, derartige Forderungen zu stoppen.</p>
<p>Nach Meinung der Atomkraftgegner kann es nicht sein, dass Deutschland den Ausstieg aus der Atomkraft beschließt und nach und nach die in Deutschland befindlichen Atomkraftwerke abschaltet und gleichzeitig sich in der EU dafür starkmacht, dass in anderen Ländern die Atomkraftwerke subventioniert werden. Die Atomenergie wirkt zwar zunächst sauber und ist unsichtbar, doch weist sie hohe Folgekosten auf, beispielsweise für eine Endlagerung des Atommülls. Auch werden Stimmen laut, dass die Atomenergie die erneuerbaren Energien für das Stromnetz blockiere.</p>
<p>Bisher hat sich die Regierung Großbritanniens vergeblich für den Bau neuer AKW und deren Förderung in der EU starkgemacht. Der Grund hierfür sind wohl auch die Investoren, sie scheuen nämlich eine Milliardeninvestition, da diese auf dem Gebiet der Atomkraft nach Fukushima äußerst unsicher geworden ist. Doch Großbritannien will die EU Staatssubventionen für neue Atomkraftwerke. Sie fordern, dass nicht mehr der Ausbau von erneuerbaren Energien das Ziel sein sollte, sondern, dass insgesamt Technologien gefördert werden, die CO2-arm sind. Neben Solar-, Wasser- und Windkraft gehört dann auch die Kernenergie sowie Kohlekraftwerke dazu. Über den Sinn und Unsinn dieses Antrages sollte man vielleicht einmal nachdenken und sich einmal die Frage stellen, ob man mit diesem Antrag nicht die Zukunft der erneuerbaren Energien kaputtmacht.</p>
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		<title>Stellung der Atomkraft</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit findet in Europa eine Debatte über die Atomkraft und dessen Stellung in Europa statt. Einige EU-Staaten fordern nämlich, dass die Nuklearenergie subventionsfähig gemacht werden sollte, gleich den erneuerbaren Energien. Bei einem Ministertreffen der EU soll dann in Dänemark einmal darüber diskutiert werden, ob die &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_353" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/5.jpg"><img class="size-medium wp-image-353" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/5-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by Robert Agthe</p></div>
<p>Derzeit findet in Europa eine Debatte über die Atomkraft und dessen Stellung in Europa statt. Einige EU-Staaten fordern nämlich, dass die Nuklearenergie subventionsfähig gemacht werden sollte, gleich den erneuerbaren Energien. Bei einem Ministertreffen der EU soll dann in Dänemark einmal darüber diskutiert werden, ob die Nuklearenergie ebenso klimafreundlich ist wie die unlängst bekannten erneuerbaren Energien, wie beispielsweise Solaranlagen, Wind- und Wasserkraftanlagen. Wird die Nuklearenergie mit den erneuerbaren Energiequellen gleichgestellt und als „klimafreundlich“ eingestuft, könnte es ein Leichtes sein, an staatliche Unterstützung zu kommen. Nach Angaben einer „Süddeutschen Zeitung“ sollen bereits vier Länder, nämlich Großbritannien, Polen, Tschechien und auch Frankreich ein solches Gesuch nach Brüssel gesandt haben. Wobei Frankreich jedoch bereits diesen Vorstoß dementierte.</p>
<p>In der kommenden Debatte soll es nicht nur um Subventionen von den einzelnen Mitgliedsländern gehen, auch die EU selbst soll Förderungen für Atomkraftwerke zahlen. Derzeit liegt diese Förderung bei den einzelnen Staaten selbst. Die EU finanziert den Bau von Atomkraftwerken zum heutigen Zeitpunkt nicht. Aus diesem Grunde hat Deutschland ja auch bereits nach dem Atomunglück in Fukushima den kompletten Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Andere Staaten wie beispielsweise Tschechien und Polen möchten jedoch mehr Atomkraftwerke bauen. Somit wird die Debatte in der EU auch künftig noch genug Zündstoff haben und die Diskussion um den Energiefahrplan 2050 geht in die nächste Runde.</p>
<p>Doch wird auch Kritik laut: Ist es nicht vermessen, ein Jahr nach einer Atomkatastrophe wie Fukushima über Subventionen im Milliardenbereich zu diskutieren, die genau dort, nämlich in der Atomenergie, eingesetzt werden sollen. War man sich nach dem Unglück nicht einig, dass der Atomstrom keine wirklich nachhaltige Lösung für Europa ist?</p>
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		<title>Japan schaltet letzten Atomreaktor ab</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Atomkatastrophe in Fukushima / Japan wurde jetzt der letzte Atomreaktor vom Netz genommen. Zunächst handelt es sich hier bei nur um eine vorübergehende Abschaltung zu Wartungsarbeiten. Jedoch muss vor einer weiteren Inbetriebnahme des Atomreaktors die Bevölkerung zustimmen. Ob die Atomkraftwerke in Japan wieder &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_349" class="wp-caption alignleft" style="width: 308px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg"><img class="size-medium wp-image-349" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/4-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by Alani Cruz</p></div>
<p>Nach der Atomkatastrophe in Fukushima / Japan wurde jetzt der letzte Atomreaktor vom Netz genommen. Zunächst handelt es sich hier bei nur um eine vorübergehende Abschaltung zu Wartungsarbeiten. Jedoch muss vor einer weiteren Inbetriebnahme des Atomreaktors die Bevölkerung zustimmen. Ob die Atomkraftwerke in Japan wieder ans Netz gehen ist fraglich, denn die Zahl der Atomkraftgegner wächst von Tag zu Tag. Derzeit haben etwa 5.550 Menschen in Tokio für den vollständigen Ausstieg demonstriert.</p>
<p>Etwa 30 Prozent des Stroms, den Japan benötigte, wurde von dem Atomkraftwerk in Fukushima geliefert. Alle Atomkraftwerke Japans werden in einem gleichbleibenden Rhythmus von 13 Monaten gewartet. Hierfür werden sie heruntergefahren und dürfen erst wieder an das Netz angekoppelt werden, sofern die lokale Regierung dem wieder zugestimmt hat. Seit Fukushima ist jedoch auch in Japan alles anders. Die Bevölkerung hat große Angst vor einer weiteren Katastrophe. Der Ministerpräsident Japans Yoshihiko Noda reagierte sofort auf die Ängste der Bevölkerung und erlies das Gesetz, das neben der Zustimmung der lokalen Regierung auch die Bevölkerung der Inbetriebnahme zustimmen muss.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt in Richtung Atomkraft-Ausstieg, wie auch die Fraktionsvorsitzende Rebecca Harms (Grüne) im Europaparlament zeigte. Japan hat bewiesen, dass ein Leben in den großen Städten auch ohne Atomstrom möglich sei. Japan währe ein guter Beleg für das Ende der Atomindustrie, welches unaufhaltsam sich ausbreiten könnte, sofern die Regierungen anderer Länder ebenso handeln.</p>
<p>Die Stromkonzerne in Japan warnen jedoch bereits. Es könnte besonders in heißen Sommermonaten zu Strom-Engpässen kommen. Besonders die Großstädte wie Kyoto, Osaka aber auch Kobe können hiervon betroffen sein. Denn besonders in den Sommermonaten steigt der Stromverbrauch enorm an, da in allen Gebäuden die Klimaanlagen laufen. Auch sind die Kosten bei einer Wiederinbetriebnahme eines, zu Wartungszwecken abgeschalteten Atomkraftwerkes enorm hoch. Die Konzerne in Japan verzeichnen ein Minus von insgesamt 2,28 Milliarden Euro, verursacht durch die Wartungsarbeiten. Doch sollte dieses nicht ein weiterer Grund sein, um einmal über einen Ausstieg aus der Atomkraft nach zu denken?</p>
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		<title>Versicherung für Solaranlagen</title>
		<link>http://www.infokreis-kernenergie.org/solarnergie/versicherung-fur-solaranlagen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage (Solarstromanlage) auf seinem Dach hat, sollte diese auch gegen äußere Einwirkungen wie beispielsweise Hagel, Sturm oder auch Feuer versichert haben. Das Schadenrisiko ist sicherlich bereits durch eine fachgerechte Installation gemindert, doch kann das Risiko nie ganz ausgeschlossen werden. Besitzer einer Solarstromanlage &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_345" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/3.jpg"><img class="size-medium wp-image-345" src="http://www.infokreis-kernenergie.org/wp-content/uploads/2012/05/3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Flickr by NAIT</p></div>
<p>Wer eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage (Solarstromanlage) auf seinem Dach hat, sollte diese auch gegen äußere Einwirkungen wie beispielsweise Hagel, Sturm oder auch Feuer versichert haben. Das Schadenrisiko ist sicherlich bereits durch eine fachgerechte Installation gemindert, doch kann das Risiko nie ganz ausgeschlossen werden. Besitzer einer Solarstromanlage sollten das Risiko von Gefahren also grundsätzlich nicht unterschätzen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Photovoltaikanlage durch den Abschluss einer Versicherung frühzeitig zu schützen. Eine sehr sinnvolle Absicherung ist daher hier der Abschluss einer sogenannten Photovoltaikversicherung, auch Solarversicherung genannt.</p>
<p>Grundlage für diese Versicherungsarten sind die ABE (allgemeine Bedingungen für die Elektronikversicherung). Aber auch diese Grundlagen müssen für die Solaranlage spezifiziert werden. Dieses geschieht über spezielle Klauseln, besondere Vereinbarungen oder aber auch über besondere Bedingungen. Richtet sich die Photovoltaikversicherung nach dem vorgenannten ABE, so besitzt sie eine Allgefahrendeckung. Das heißt, es sind alle Schäden versichert, welche nicht durch die allgemeinen Bedingungen für Elektroversicherung (ABE) oder die vorerwähnten besonderen Vereinbarungen ausgeschlossen sind. Aus genau diesem Grunde sollte sich der Versicherungsnehmer genau bei seiner Versicherung informieren, welche Schäden an der Solaranlage versichert sind und welche nicht. Es wird beispielsweise keine Entschädigung gezahlt bei Vorsatz des Eigentümers oder dessen Vertreter, durch kriegsähnliche Ereignisse, Aufstände oder Ähnliches, bei nuklearer Strahlung und radioaktiven Substanzen, bei Erdbeben. Dies sind nur einige wenige Gründe, bei denen die Versicherung nicht zahlen muss.</p>
<p>Jedoch sind Naturereignisse wie beispielsweise Blitz, Hagel, Frost, Schneedruck, Sturm, aber auch Brand, Implosion, Überspannung, Wasser, Sabotage, Diebstahl, höhere Gewalt und Konstruktionsfehler mitversichert. Beim Abschluss einer Solaranlagen-Versicherung heißt es also Augen auf und genau informieren.</p>
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